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GreenKayak - Paddeln für den guten Zweck

Der Schutz der Natur hat höchste Relevanz und ist längst mehr als ein Trend. So konnte die dänische Umweltinitiative „GreenKayak“ seit der Gründung im Jahr 2017 bereits 25 Tonnen Müll durch die freiwilligen Helfer sammeln. Die Umwelt liegt uns allen sehr am Herzen, wobei viele versuchen sowohl in kleinen als auch in großen Schritten dafür etwas zu tun. Was könnte sich da besser eignen – egal ob als Tourist oder Ur-Berliner – die Stadt mal vom Fluss aus zu betrachten, sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen und währenddessen die Gewässer zu entmüllen. Das hat auch in Deutschland im Jahr 2019 bereits zu tollen Ergebnissen geführt, auf die Carlsberg und GreenKayak mehr als stolz sind:

  • Es wurden in einer Saison und mit nur vier Kajaks ganze 854,25 Kilogramm Müll aus den Gewässern gefischt! Dieser Müllberg entspricht in etwa einem Kleinwagen, einem ausgewachsenen Elch oder auch 3.400 Stücke Butter.
  • Insgesamt haben in nur vier Monaten 328 Personen 656 Stunden für die Umwelt gepaddelt.
  • Eine Tour brachte im Schnitt 5,2 Kilogramm Müll an Land, das sind umgerechnet ca. fünf Pakete Mehl, drei Melonen oder auch 21 Avocados – pro Fahrt!

In der Regel werden viele kleine Teilchen gefunden. Besonders Plastik ist ein sehr leichtes Material, was wiederrum die Kilogrammzahlen umso beachtlicher macht, die Verschmutzung verdeutlicht und damit die Notwendigkeit der Green Kayaks zeigt. „Wir sind stolz, eine so wichtige Initiative zu unterstützen und auf diese Weise Spaß mit aktivem Umweltschutz zu verbinden“, betont Linda Hasselmann, CSR-Verantwortliche bei Carlsberg.

Um diese Zahlen zu messen und Erfolge feiern zu können, wird nach jeder Fahrt der Inhalt des Eimers gewogen und fachgerecht entsorgt. Im Kajak liegen immer ein Greifer, ein Eimer und zwei Schwimmwesten bereit. Im grünen Design und durch die Logos von Carlsberg und Green Kajak sind die Boote leicht zu erkennen. „Wir sind sehr glücklich darüber, mit Carlsberg einen Partner gefunden zu haben, der sich für den Schutz der Gewässer und der damit verbundenen Umwelt einsetzt und freuen uns auf weitere grüne Früchte dieser Kooperation“, so Tobias Weber-Andersen, Gründer und CEO von GreenKayak.

Mehr über diese NGO bietet die Website der Organisation unter greenkayak.org.